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| Nordsee/Elbe/Weser-Ems |
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Hallig Hooge |
54° 34,6’ N · 08° 32,5’ E |
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| Hafenmeister | 04849 / 247 | | HSCH | 04849 / 234 | | Internet | www.hooge.de | | Pflegestation | 04849 / 218 |
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Der durch den Sommerdeich geschützte und geschätzte Hallighafen
bietet Liegeplätze für ca. 20 Boote bis zu einem Tiefgang von 1,80
m. Eine Slipanlage sowie Strom und Wasser sind an dem Steg
und Kai vorhanden. Es steht den Wassersportlern ein auf Pfählen
errichtetes Servicegebäude mit moderner Sanitäreinrichtung und einem
bemerkenswerten Panoramablick zur Verfügung. Es gibt öffentliche
Toiletten und ein freundlicher Aufenthaltsraum lädt zum Verweilen
ein.
Die Zufahrt und der Hafen fallen bei Ebbe weitgehend trocken.
Einlaufen von Nord aus der Süderaue von Tonne SA 13 - Fkl. gn.
Unmittelbar westlich der Einlaufrinne befindet sich eine ca. 150 m
lange Buhne (Wellenbrecher) deren Kopf mit einer s.g. Stange mit
Nordtoppzeichen bezeichnet ist. Das äußere Viertel der Buhne ist bei
HW überspült. Östlich der Schleuseneinfahrt befindet sich eine ca. 40 m
lange Buhne, die bei Hochwasser nicht überspült wird. Die Stemmtore
der Deichschleuse stehen normalerweise offen. Die Hafeneinfahrt
ist nicht befeuert. Durch die 4,80 m breite Schleuse geht bei Flut ein
kräftiger einlaufender und bei Ebbe ein auslaufender Strom. Der Grund
im Bereich der Schleuseneinfahrt ist z.T. mit groben Steinen gesichert.
Die Kanu-Fahrer können auf gewohnte Weise im Hafenbereich zelten.
Der Hallighafen ist Stützpunkt der Kreuzerabteilung des DSV (Deutscher
Segler Verband) und Kanustation des DKV (Deutscher Kanu Verband).
Treibstoffe sind auf Hallig Hooge nicht erhältlich. Einkaufsmöglichkeiten
beim Halligkaufmann, Heimatmuseum, Sturmflutkino, Schutzstation
Wattenmeer, Galerie und der bekannte Königspesel befinden sich auf
Hanswarft (20 Min. Fußmarsch). Gaststätten sind auf der Hans- und der
Backenswarft . |
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